«Hop La Hop», die dritte und letzte Single von Liricas Analas, ist ein Dance-Track mit fettem Bass und rätoromanischem Sound.
So beschreibt man ein Lied, das eigentlich, so habe ich mir erklären lassen, ausschliesslich von Geschlechtsverkehr handelt. Vielleicht manchmal gar nicht so schlecht, wenn 90% der Hörer kein Wort von dem verstehen, was man von sich gibt. Ich habe diesen Vorteil nicht, mich verstehen 100% der Hörer zumindest teilweise, was mir nicht nur Sympathien einbringt. Gerade bei Leuten, die mich nicht persönlich kennen, könne ein recht falscher Eindruck entstehen, hat man mir bestätigt. Es verwundert nicht, dass es sich dabei vorallem um Frauen handelt. Auch hat man sich schon hinter meinem Rücken über meine Aussagen beschwert, dabei hätte man auch das persönliche Gespräch suchen können und vielleicht ein anderes, vorurteilsfreies Bild erlangt. Muss aber natürlich nicht sein. Nur etwas paradox, wenn man zu jenen gehört, die ansonsten Vorurteile verurteilen und anderen das Haben solcher übel nehmen, was ich grundsätzlich richtig finde, nur sollte man eben konsequent sein.
Ähnliche Erfahrungen mache ich auch stets wieder aufgrund meiner Studiumswahl. Bereits nach den ersten zehn gewechselten Worten, eines davon die Studienrichtung, meinen manche Personen schon zu wissen, was für ein (schlechter) Mensch ich sein muss.
Aber nochmals zur Musik. Wäre das also vielleicht die Alternative, einfach mal rätoromanisch zu rappen. Wohl nicht ganz so unschwierig, doch könnte ich auch einfach irgendwas nichtsbedeutendes, ähnlich klingendes von mir geben. Den Unterschied würden die wenigsten bemerken. Aber um noch kurz zu zeigen, dass ich dieser Sprache nicht ganz unmächtig bin, hier zwei wichtige Sätze:
Hast Du einen Freund? – As in amitg?
Falls nein, hier die Anschlussfrage:
Kommst Du zu mir? – Vegns tier mei? (oder so)
Hier das aktuelle Video von Liricas Analas:
no hate, aber der muss sein. http://www.youtube.com/watch?v=vufhLn8G2Ns
bezüglich dem eigentlichen thema verwundert es mich schon auch, dass anscheinend der fakt, dass du aus der umgebung kommst, einen grossen einfluss darauf hat, wie deine lyriks aufgenommen werden. da wird ganz plötzlich alles für bare münze genommen, was gesagt wird. meine fresse. wie verkümmert laufen da wohl wahrnehmungsprozesse ab. ist ja völlig klar, dass ein künstler nicht alles zu 100% so erlebt hat, wie er es wiedergibt. und auch völlig legitim. da wird überall ein wenig übertrieben, was auch absolut zu begrüssen ist.
lady gaga singt ja wohl auch von nichts anderem und unterstreicht das auch noch mit ihren outfits. das hat dann natürlich style. der neue song mit beyonce (gestern im fernsehn gesehen) vermarktet die beiden ja wohl absolut als wichsvorlage oder was wollen die beiden mit diesem song ausdrücken?
das ist dann aber absolut legitim, klar.
zum wirtschaftsstudent sein, sag ich mal nichts.
zu geil das video ^^ pierre brice in einer seiner besten rollen…
ja weiss nicht was du bezüglich studiumswahl so erlebst, aber ich muss mir das an jeder scheiss wg-party wieder anhören ^^
absolut.
ist wohl ähnlich. ich wurde aber auch schon gefragt, was willst du denn damit mal werden?
boni abzockender topmanager, what else.